Nach Japan zu den Kirschblüten

Mit Japan verbinden wir ja zunächst einmal Megastädte, schnittige Hochgeschwindigkeitszüge und Buddistische Tempel. Der Inselstaat hat aber weitaus mehr zu bieten, zum Beispiel die Kirschblüte im Frühling, wenn sich die Flora in den Parks und in der freien Natur plötzlich hellrosa verfärbt. Das macht Laune und zieht viele Touristen an, und die Hotelketten freuen sich über volle Häuser.

Wer’s etwas kleiner mag, der bucht sich in ein sog. Kapselhotel ein. Die bestehen meist aus kleinen Plastikkabinen, die gerade mal genug Platz zum Schlafen bieten. Lediglich ein Vorhang grenzt sie vom Gemeinschaftsbereich ab.
Vorteile dieser Einrichtungen: Sie sind billig, man bekommt ein authentisches Japangefühl, und sie sind zentral bzw. öffentlich gut angebunden.

Zum Genießen der Kirschblüte macht man sich am besten auf in die alte japanische Hauptstadt Kyoto, nach der auch das berühmte Protokoll benannt wurde. Da gibt es auch sehr viel Kultur wie Tempel und Schreine. Wer auf dem so. Philosophenweg wandelt, wird schnell merken: Dieser Weg ist steinig, und daneben fließt ein langer ruhiger Fluss, naja, eher ein kleiner Kanal.
Umgeben von Kirschbäumen bilden der Ginkakuji Tempel und er Nanzenji Tempelkomplex den Start- und Zielpunkt eines Spaziergangs unter Kirschbäumen, an den man noch lange zurückdenken wir…

Übernachtet in Tokio, braust mit dem sog. Schinkansen nach Kyoto und taucht ein in eine rosarote Welt, die euch wie in einem bunten Manga-Comic vorkommen wird. Kapselt euch in einem kleinen, engen Hotel ein, und findet in den zahlreichen Tempeln unter Gongklängen zu euch selbst. Japan wird euch gerade in dieser Zeit mehr als verzaubern. Versprochen.

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